Zum einem lernt man wirklich schnell neue Leute kennen, wenn auch nicht unbedingt tiefgruendig, aber man ist nie alleine, da die anderen auch alleine waeren, wenn sie nicht mit einem reden.
Man muss in einem grossen Hostel niemals alle Naechte bezahlen. Man sollte die ersten drei Naechte ganz normal dort mieten, bis einen die Leute an der Rezeption kennen. Innerhalb der drei Tage baut man genug Freundschaft auf, dass man einfach Abends rum fragt, bei wem auf dem Zimmer noch ein Bett unbelegt ist und sneaked sich dort hinein. Ich hatte 5Naechte in Sydney, habe aber nur drei bezahlt!
Man kann sich hier sehr billig ernaehren. Hat man gar kein Geld mehr, muss man morgens recht frueh in der Kueche sein, da es dorf ein Fach gibt, wo Gaeste die das Hostel verlassen Lebensmittel hinein legen koennen und sie so der Allgemeinheit spenden. Ist man der erste morgens hat man immer was zu Essen, man bekommt aber auch recht gutes Essen fuer wenig Geld. Da es in Australien so schrecklich viele Asiaten gibt, ist hier alles asiatische sehr preiswert. Das billigste Fast Food ist Sushi. Es kostet etwa 1/5 des Preises in Deutschland. Man bekommt es in einer kleinen Tuete auf die Hand und es ist deutlich besser als in D. Fuer umgerechnet 2,40Euro bekommt man mehr als ein all-u-can-eat!
Ich habe nicht nur viel gelernt, sondern auch mindestens soviel erlebt und Impressionen gesammelt. Sydney ist eine wirklich tolle Stadt. Sie lebt richtig! Es sind schon 30grad, doch erscheint dies nicht als zu heiss, da vom nahen Pazifik immer kueler Wind durch die Skyscraper weht. Dieser Wind ist auch der Grund dafuer, dass man hier so schoen Segeln kann wie sonst kaum wo anderes.
Das sind meine Erfahrungen aus Sydney. Es ist 3am. , ich habe nun fast 3h an diesem Blog geschrieben und gehe zu bett. Heute nacht schlafe ich bei meiner Cousine und verlasse Sydney in 6h. Ich melde mich aus Perth.
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